| Geschichtliches
vom
Schwan
Ungefähr
1760 wurde der"Schwan"
als Jagdschloß und Landgräfliches
Gästehaus für Friedrich 11 erbaut. Nach
seinem Tod kaufte Herr Adolf Röderer das Haus und führte
es von nun als Gasthof. Mitte des 19. Jahrhunderts
übernahm es eine Familie Meyer aus Göttingen.
Ursprünglich
war das
Gebäude, spiegelbildlich zum gegenüberliegenden Zollamt,
mit 3fenstrigem Erker und einem Walmdach ausgestattet. 1832
wurde das Gebäude aufgestockt und die Fassade
verändert.
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Anno 1880 kaufte
die Familie Peter Stunz
den Gasthof, bis ihn ihrSohn Carl Daniel Stunz 1908 übernahm
und zum Hotel ausbaute. Er und seine Frau Emmy,
geborene Rothhaus, gaben
dem "Schwan" im In und Ausland seinen guten Ruf. |

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| 1944 wurde das
Hotel zweckentfremdet,
war kurze Zeit
Kinderheim und danach, von den Amerikanern beschlagnahmt, diente es als
Offizierskasino und Unterkunft. |
C.D.
Stunz war kurz vorher verstorben und
seine Frau führte das Haus mit ihrem Neffen Klaus Rothhaus
weiter, bis er es später in eigener Regie mit seiner Frau
Adelinde übernahm.
Im Mai 1991 verkauften sie das
historische Hotel an das Ehepaar Laabs. |
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Jede der
Generationen hat den "Schwan" modernisiert, den jeweiligen
Ansprüchen angepasst und trotzdem den Stil des ehemaligen
Jagdschlosses bewahrt.
So ist das Musikzimmer, (Gestaltung
Hofbildhauer Joh. Aug.
Nahl), das heutige Rokokorestaurant, noch im Original erhalten.
Im ersten Halbjahr 1992 erfolgten
eine umfassende Renovierung,
sowie Kapazitätserweiterung. Es entstanden zusätzlich
das Cafie"Stunz", eine Hotelbar und gleichzeitig ein neuer Eingangs und
Rezeptionsbereich. |
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